Der amerikanische Ex-Präsident und seine Frau Michelle lassen sich in der US-Hauptstadt für einige Jahre nieder. Das Haus, dass sich das Paar gekauft hat, mussten sie nicht einmal vorher besichtigen. Arbeitsbedingte Umzüge kennen viele von uns. Auch ein ehemaliger US-Präsident bildet da keine Ausnahme, im Gegenteil.

Arbeitsbedingte Umzüge kennen viele von uns. Auch ein ehemaliger US-Präsident bildet da keine Ausnahme, im Gegenteil. Nach seinem Auszug aus dem Weißen Haus mussten die Obamas sich ein neues Zuhause suchen – und mieteten deshalb erst einmal ein Haus im Washingtoner Viertel “Kalorama”.

Offenbar gefiel es den prominenten Bewohnern dort sehr gut, denn als das Backsteingebäude mit großem Garten jetzt zum Verkauf stand, fackelten Barack Obama und seine Frau Michelle nicht lange und kauften das Anwesen nach Angaben der “Washington Post” kurzerhand zum Preis von 8,1 Millionen US-Dollar.

Damit bleibt das Haus – jedenfalls politisch gesehen – in der Familie. Der vorherige Besitzer, Joe Lockhart, war früher Sprecher von Ex-Präsident Bill Clinton und gehört wie Obama ebenfalls den Demokraten an.

Apropos Familie: ein Grund für den Kauf der Villa mit rund 760 Quadratmetern Wohnfläche, so heißt es, war auch der Schulbesuch von Sasha, der jüngeren der beiden Obama-Töchter. Die schließt die Schule nämlich erst 2019 ab, und bis dahin wollten ihr die Eltern einen erneuten Umzug und den damit verbundenen Schulwechsel ersparen.