Der Gründer des Männer-Magazins hat sein legendäres Domizil an den Mann gebracht. Allerdings für weniger, als ursprünglich gedacht.

Ein echtes Lust-Schloss: die Playboy-Villa verfügt über 21 Schlafzimmer

Berühmt, berüchtigt

Holmby Hills im Westen von Los Angeles gehört wohl zu den exklusivsten Wohnvierteln Kalifornienes. Die Schönen und Reichen haben hier ihren Wohnsitz – und die Exzentrischen.

1971 kaufte sich Hugh Hefner, der Gründer des Playboy-Magazins, hier ein Anwesen für rund 1 Million Dollar. Damals eine Wahnsinns-Summe. Berühmt (und berüchtigt) wurde die Villa für seine Parties, zuletzt diente sie als Kulisse der TV-Serie “The Girls of the Playboy Mansion”.

50 % off

Im März diesen Jahres gab Hefner bekannt, dass er die Villa mit ihren knapp 2.000 Quadratmetern Wohnfläche und zwei Hektar Land verkaufen will. Der Kaufpreis, den das amerikanische Maklerunternehmen “The Agency” damals listete, lag bei sage und schreibe 200 Millionen US-Dollar.

Ganz soviel ist es dann doch nicht geworden. Doch mit dem jetzt bekannt gewordenen Verkauf über eine Summe von 100 Millionen Dollar dürfte Hefner trotzdem hochzufrieden sein. Käufer ist ein Nachbar des Verlegers, der Investment-Milliardär Daren Metropoulos (33). Selbst nutzen kann er Haus und Grundstück inklusive der legendären Grotte aber (noch) nicht. Hefner, mittlerweile 90 Jahre alt, ließ sich ein lebenslanges Wohnrecht einräumen.